Projektwochen

Projektwoche in der Elbestrasse - jedes Jahr vor den Herbstferien

 
Jeden Tag treffen sich die Projektgruppen der Jahrgänge 5 und 6 um 8.15 Uhr und planen ihren Tag. Ausflüge stehen genauso auf dem Plan, wie die Herstellung von Kunstwerken und technischen Neuerungen. Nach einer spannenden Woche laden wir dann am Freitagnachmittag zum Herbstfest !!

Tipi, Totem, Tomahawk - Projektwoche und Herbstfest 2016

Bei unserem diesjährigen Herbstfest drehte sich alles um das Leben der nordamerikanischen Ureinwohner*innen. Mais, ein wichtiges Nahrungsmittel der Ureinwohner, konnte man in Form von duftendem Popcorn probieren. Die Jagd mit dem Bogen wurde geübt, wenn auch nur auf Büffelzielscheiben aus Papier.

Das Leben in der Natur forderte alle Sinne der Ureinwohner*innen. Wie schwierig es ist, sich nur auf einen Sinn zu kontrieren wurde auf dem Sinnesparcours schnell klar. Was mochte das wohl sein, was dem Auge verborgen blieb und nur von den Händen ertastet werden musste.

Die Natur stellte den Ureinwohner*innen alles zur Verfügung, was sie zum Leben brauchten. An vielen Bastelständen konnten die Besucher*innen sich darin üben, den Alltag vor Hunderten von Jahren nachzuvollziehen. Es wurde Kopfschmuck gebastelt, magische Augen gewickelt, Gesichter bemalt und ein Totem ausgestellt. Traumfänger konnten gekauft werden und sorgen nun hoffentlich bei vielen Besucher*innen zuhause für ungestörten Schlaf. Musik und Tanz trugen zur guten Stimmung bei und der Regengott war uns auch wohl gesonnen, es blieb bis zum Ende trocken.

Wohl gesonnen waren uns in diesem Jahr aber auch wieder die Eltern. Wir bedanken uns für die großartige Unterstützung, ohne die das Fest nicht so vielfältig gewesen wäre.

Viele helfende Hände sorgten für einen pünktlichen Aufbau und für einen schnellen Abbau nach dem Ende des Festes. Das Salatbüffet übertraf in diesem Jahr alle Erwartungen und war der Geheimtipp aller, die davon probiert hatten. Aber was wäre ein Fest ohne süße Stärkung. Frisch zubereitete Waffeln und ein durch Elternspenden gut bestücktes Kuchenbüffet ließen keine Wünsche offen.

Herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen des Herbstfestes beigetragen haben.

Projektwoche in der Deichtorstraße - immer in den ungeraden Jahren

In der ersten Woche nach den Herbstferien finden für die Jahrgänge 7 bis 13

die Projektwochen mit den folgenden Themenschwerpunkten statt:

 

7. Jahrgang:  sprachlich – musisch – künstlerisch

8. Jahrgang:  naturwissenschaftlich –technisch- mathematisch

10.Jahrgang: berufsorientierend

11.Jahrgang: Entdeckungen

Jahrgänge 12 und 13: Leistungskurs-Projekte

 

Jeden Vormittag arbeiten die Projektgruppen und planen intern ihre Arbeit.

 

Der Jahrgang 9 ist im dreiwöchigen Betriebspraktikum.

 

Am Freitag werden die Ergebnisse präsentiert.

Im Erdgeschoss herrscht dann ein buntes Treiben an den Projektständen und in den Klassenräumen.

 

Die Präsentation 2015 fand am Freitag, den 23.10. von 13 bis 15 Uhr statt.

Soweit ein paar Fotos von der Präsentation.

Es gar nicht darauf an, was wir hier heute Präsentieren,

sondern darauf was wir alles in der Woche erlebt haben !

 

Auch so geht Projektwoche - denn der Satz stammt aus einer Gruppe, die in der Woche zueinander gefunden hat und sogar bis in den Abend hinein miteinander eine tolle Zeit erlebt hat. Hier die Zusammenfassung des Projekts 'Meine Stadt': 

Projekt_Stadtrallye.pdf
PDF-Dokument [1.6 MB]

Rückblick 2013

Einen beispielhaften Überblick bietet die von der Zeitungsgruppe in 2013 erstellte Projektzeitung, hier als Download.

Viel Spass beim Lesen.

zeitung-auszug.pps
Microsoft Power Point-Präsentation [3.9 MB]

Vielen Dank an das Projektteam und vor allem an die Gruppe „Projektmanagement“ des 10. Jahrgangs, die den Präsentationsnachmittag hervorragend vorbereitet hat.

Bericht über die Projektwoche in der Rheinischen Post

Projekt „Poetry Slam“ (11. Jahrgang) - „Sex, Drugs & Rock'n Roll - Texte vom Rausch im weitesten Sinne ... Authentisch - fiktiv - in jedem Fall verrückt! Wir nehmen den Weg vom Schreibtisch auf die Bühne!“

 

Nicht von ungefähr hatte das Leitungs-Duo Jutta Steiwer und Michael Prescher diesen Titel gewählt. Denn es sollte ja etwas riskiert werden. Ein Sprung getan aus der Sicherheit des Textkonsumierens hinein in das offene Feld des freien Schreibens. „Kann ich denn Texte schreiben und dann noch öffentlich vortragen? “ – Die Antwort: „Nur zu! Nur Mut! Das geht! Na klar!

 

Ein Besuch des Poetry Slams „Dichterkrieg“ im „Sonic Ballroom“ zeigte, wie das gehen kann. Und dann ging das. Mit Lockerungsübungen am Anfang: freie Gedanken finden durch das Cluster der Assoziationen, neue Worte finden durch Spiele mit der Sprache, Zäpfchen und Zunge lockern durch Atem- und Stimmübungen. Dann schreiben.

Der erste größere Text aus der Perspektive des eigenen „Ich“ entsteht. Schreiben, schreiben, schreiben. Der zweite, der „große“ Text entsteht. „Mein“ Rausch-Text. „Mein“ Generationen-Text. „Mein“ Zeit-Text. „Mein“ Alltags-Text. „Mein“ Text vom Anderssein. Leseprobe, Vorleseprobe.

 

Und dann nichts wie raus auf die Bühne. 12 Leute stellen sich. Hinter das Mikrofon, vor das neugierige Publikum. Was für ein Stress, was für ein Spaß. Und am Ende wird abgestimmt. Vanessa und Altay machen das Rennen. Applaus, Applaus – und Bravo!

Neue Poeten braucht das Land? … Die KKS hat sie!

Erfolg bei der Projektwoche! - Eine Kuh für die “MasakaStreetchildren“

 

27 Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs hatten sich das Ziel gesetzt Geld zu erwirtschaften, um ein kleines Hilfsprojekt  für Waisen und Straßenkinder in Uganda sinnvoll zu unterstützen. Zuerst  informierten sie sich über die jüngste Geschichte Ugandas, die wirtschaftliche Situation und besonders die Lebensbedingungen von dort lebenden Straßenkindern.

 

Über den Kontakt zu einem Volunteer (freiwilliges soziales Jahr) in Uganda, lernten sie das Projekt MasakaStreetchildren kennen.  Sie rechneten Uganda Shilling in Euro um und ermittelten die konkreten Kosten, zum Beispiel für den Schulbesuch oder für den täglichen Unterhalt der 24 dort aufgenommen Kinder. 

Da sich das Projekt zu einem großen Teil durch Landwirtschaft erhält war schnell klar, dass der Kauf von Nutzvieh sinnvoll wäre. Also, der Kauf einer Kuh!

Die Achtklässler waren fleißig - sie stellten Filzperlen und  hübsche Schmuckstücke her, sie bastelten aus Altpapier glitzernde Geschenkanhänger. Für den Tag der Projektdokumentation  kalkulierten sie die Preise und bauten einen Verkaufstand auf. 

Eine Gruppe ging mit einem Bauchladen herum und machte Werbung. Angeboten wurden die Produkte aus der Projektwoche, sowie Ketten aus Papierperlen, die im ugandischen Projekt von Hand hergestellt werden.

Eine freundliche Spende von einem anderen Schulprojekt kam hinzu und so waren am Abend 260 € in der Kasse. Umgerechnet 220 - 280 € kostet eine Kuh in Uganda.  Ziel erreicht!

 

Kommentar einer Schülerin: „Das hätte ich nie gedacht, dass wir so viel Geld einnehmen. Damit können wir in Uganda ja richtig was finanzieren!“ Der ugandische Projektleiter Moses Nkangi freute sich sehr über das Engagement der deutschen Schülerinnen und Schüler und die Überweisung, er sendet herzlichen Dank und viele Grüße an die KKS.Moses: That´s realy great - When you are in Uganda come and visite us!

Projektwoche und Herbstfest in der Elbestraße - jedes Jahr ein Fest !

Wie seit Jahren fand in der letzten Woche vor den Herbstferien in der Elbestraße die Projektwoche statt. Unter dem Motto "Blätterrauschen" wurde gebastelt, experimentiert, Theater gespielt und Musik gemacht. Die Ergebnisse wurden auf dem Herbstfest präsentiert. Herzlichen Dank dem  Kollegium der Elbestraße und den vielen, helfenden Eltern für das gelungene und schöne Fest. Hier die Fotos:

Wir haben einen eigenen Kanal - schaut mal rein.

NEUE Unterrichtszeiten

ab Sommer 2017

 

Unterrichtbeginn: 08.05 Uhr

Stundenlänge: 75 Minuten

 

Hier eine ausführliche Erläuterung:

Pausenzeiten . Unterrichtszeiten . Beispiele für Stundenpläne
Stundenraster 75 Minuten.pdf
PDF-Dokument [404.5 KB]

Jahrgänge 5 und 6

Elbestraße 25
51371 Leverkusen
Telefon: 0214 / 82 504 - 0
FAX: 0214 / 82 504 - 30

 

Jahrgänge 7 bis 13

Deichtorstraße 2
51371 Leverkusen
Telefon: 0214 / 310 16 - 0
FAX: 0214 / 310 16 - 20

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