Infos aus Klassen und Kursen

Hier berichten Jungen und Mädchen aus allen Klassen und Kursen als Online-Redakteure über Aktivitäten, die sie selbst erlebt haben. Mitarbeiten kann jede/r Schüler*in der Schule, die bereit ist sich bei der Zusammenstellung der Inhalte Mühe zu geben und an journalistische Grundsätze zu halten.

Wer dabei sein will, meldet sich bei seinen Klassenlehrer*innen oder direkt bei uns. Möglich ist auch das Erstellen von 'Nachrichten aus der Schule' per Video. Diese Videos kommen dann in unseren Youtube-Kanal unter KÄTHE TV.

 

Carolin Schmitt und Georg Husemann

7b im Schoko-Museum

 

Zu Beginn des Kulturtages am 6.Februar 2018 trafen wir uns um 08:05 Uhr vor der Klasse. Von dort aus gingen wir zur Bushaltestelle und fuhren mit der Linie 233 nach Wiesdorf. Hier stiegen wir in die S-Bahn Richtung Köln. An der Haltestelle Köln Messe-Deutz stiegen wir aus und gingen zum Schokoladenmuseum. Dort mussten wir 10 min warten bis unsere Führung durch das Museum startete.

Als wir mit der Mitarbeiterin, von der wir den Namen leider vergaßen, durchs Museum gingen, erklärte sie uns viele Dinge wie z.B., dass Kakaobäume 8-10 Jahre wachsen müssen bis sie Früchte tragen oder, dass die Kakaobohne zu schwer für den Ast ist und deswegen am Stamm wächst. Nachdem wir einiges über die Bohne erfahren hatten, durften wir die gesüßte Form der Bohne probieren. Diese schmeckte trotz Versüßung sehr bitter.

 

Nach dem Probieren erklärte die Mitarbeiterin uns wie aus der Bohne Schokolade wird: Zuerst knackt man die Bohne auf und der schwarzbraune Kern wird herausgenommen. Der Kern wird kräftig gemahlen. Bei diesem Prozess kommt die Kakaobutter aus dem Kern heraus (aus der Kakaobutter macht man weiße Schokolade). In der Walzenreibungsmaschine wird alles nochmal gemahlen. Bei diesem Schritt werden weitere Zutaten dazu gegeben wie z.B. Zucker, Milch oder Vanillepulver. Nun muss man die Masse erhitzen und umrühren. Die Schokolade wird dann in Formen gegossen. Nachdem wir uns alles über die Zubereitung angeschaut hatten, durften wir die frische warme Schokolade probieren.

 

Nach der sehr interessanten Führung durften wir Kinder allein in Fünfergruppen durch die Kölner Innenstadt gehen. Die meisten Gruppen waren essen oder haben sich etwas in den vielen Geschäften gekauft. Der informative und süße Kulturtag der Klasse 7b endete dann mit der gemeinsamen Rückfahrt nach Leverkusen.

Die 9b auf ZOLLVEREIN in Essen

 

von Christoph Sommerfeld

 

Am 1.2.2018 sind wir um 8:20 Uhr in die Busse gestiegen und nach Essen gefahren. Nach 90 Minuten Fahrt wurden wir in mehrere Gruppen unterteilt und Führern zugewiesen, die uns durch die verschiedenen Anlagen und Arbeitsplätze der Zeche führten.

 

Die Gesamtfläche des Werkes ist ca. 100 Hektar (1 Quadratkilometer) groß. Ab 1928 wurde die gesamte Anlage modernisiert und fortan war es möglich, statt 100t Kohle, ganze 12000t Kohle und 3000t Stein abzubauen.

 

"Glück auf!" war der Gruß der Arbeiter, der darauf zurückzuführen ist, dass die Arbeiter heil wieder nach oben kommen, nachdem sie sich sie sich ungefähr 1000 Meter unter der Erde trafen um dort zu arbeiten. 10 Stunden Arbeit am Tag war Routine. Bei dieser harten und gefährlichen Tätigkeit gab es jeden Tag mindestens einen Schwerverletzten und jede Woche mindestens einen Toten. Auf die Arbeiter wurde sehr wenig Rücksicht genommen, wenn sie sich ihren gefährlichen Aufgaben widmeten.

 

Für die Nachfahren der Arbeiter war es praktisch Tradition, die Arbeit ihrer Väter fortzuführen, wenn sie 14 Jahre alt wurden. Die Aufgaben der „Novizen“ war es, grobe Steine und Kohle zu trennen, die „Loren“ (Transportbehälter für die Kohle) zu reinigen und die Feinkohle „umzuschippen“. Feinkohle wurde in großen Massen produziert, weil sie vielseitig verwendet wurde. Die abgebaute Grobkohle, die in den Loren nach oben transportiert wurde, wurde nach der Modernisierung des Werkes mit einer bestimmten Technik geleert. Da sich dort aber zu viel Staub ansammelte und der Vorgang häufig stockte, mussten manche Arbeiter den Raum jeden Tag unter 120dB Arbeitslautstärke reinigen. Ohne richtigen Hörschutz wurden die Arbeiter deshalb häufig schon nach 3 Monaten taub. Ging eine Maschine oder ein Werkzeug kaputt, gab es eine zecheneigene Werkstatt, die dafür zuständig war, so schnell wie möglich den Schaden zu reparieren.

 

Irgendwann haben die Arbeiter sich eine Schutzpatronin, die „Heilige Barbara“, ausgesucht, die sie während der Arbeiten beschützen sollte.

 

Die Auswirkungen des Kohleabbaus, insbesondere die tiefen Schächte, waren erheblich. Häuser sanken durch das Zusammenbrechen von Schächten zum Teil in den Boden oder zerfielen in ihre Einzelteile. Diese sogenannten „Bergschäden“ führten auch dazu, dass das noch tiefer gelegene Salzwasser hochquoll und sich beinahe mit dem sauberen Grundwasser, was wir auch heute noch als Trinkwasser nutzen, vermischte. Da man früher auf so etwas nicht geachtet hat, werden diese Auswirkungen nie wieder rückgängig gemacht werden können und man wird das Grundwasser noch eine Weile aus der Region abpumpen müssen, damit das Ruhrgebiet vor dem immer wieder drohenden Hochwasser geschützt ist.

 

Das komplette Werk lief von 1847 bis 1986, bis es schließlich stillgelegt wurde. Planung war, dass das Werk in eine Müllkippe umgebaut werden sollte, was aber durch den Denkmalschutz verhindert wurde. Aufgrund seiner einfachen Bauweise hat das ganze 100 Hektar große Werk tatsächlich nur 4 Jahre gebraucht, um vollständig errichtet zu werden.

 

Die Führung durch das Werk dauerte 2 Stunden und am Nachmittag ging es dann zurück nach Leverkusen. Es war ein sehr interessanter Tag - mal ein ganz anderer 'Unterricht'.

Gefahren im Netz ?!

Alle sind im Netz. Welche Gefahren sollte man kennen? - Zu diesem Thema luden unsere Klassenlehrerinnen Frau Egan und Frau Seesing  am 14.06.2017 Frau Klein zu uns in die Klasse 7c ein. Frau Klein besprach mit uns soziale Netzwerke und gab uns Tipps, wie man sich richtig im Netz verhält. Falls wir doch einmal in Schwierigkeiten geraten sollten, erhielten wir  Informationen darüber, wo man sich Hilfe holen kann. Außerdem hat sie uns über Cybermobbing, Datenmissbrauch und andere Gefahren aufgeklärt. Sie hat uns auch unbekannte  Begriffe wie z.B: deep net, dark net oder catfish erläutert.

 

Badia EL-ZEIN und Elaine Schnettger. 7c

Thementag Politik: 7f zu Besuch im Rathaus

 

Am 09.05.2107 fuhren wir ins Rathaus von Leverkusen. Wir besuchten den stellvertretenden Bürgermeister Hr.Marewski und die stellvertretende Bürgermeisterin Fr.Lux.

Bevor wir zum Rathaus gefahren sind, haben wir die ersten zwei Stunden in der Schule verbracht, um Fragen vorzubereiten. Wir teilten die Fragen in zwei Kategorien ein: Allgemeine Fragen zur Stadt und persönliche Fragen.

 

Gut vorbereitet und gespannt machten wir uns auf den Weg. Wir wurden von Eva Lux herzlich empfangen. Im Ratssaal durften wir dann den beiden Bürgermeistern unsere Fragen stellen. Am interessantesten waren die Antworten auf die Fragen zum Umbau des Busbahnhofes und zur finanziellen Lage der Stadt:

Der Busbahnhof sollte Ende 2018 wieder benutzbar, aber noch nicht fertig sein. Zum Umbau ist es gekommen, weil ein neues Gleis gebaut wird. Finanziell geht es der Stadt nicht mehr so gut wie früher und sie wird vom Land NRW unterstützt bis sie wieder auf eigenen Beinen stehen kann.

 

Interessant fanden wir auch, dass der Bau einer Schule von der Idee bis zur Umsetzung 10 Jahre dauern kann. Frau Lux erzählte uns auch, dass es zur Zeit genügend Unterkünfte für Flüchtlinge gibt. Herr Marewski und Frau Lux kennen auch unsere Schule und haben sie auch schon öfter besucht.

 

Insgesamt hat und der Ausflug ins Rathaus sehr gut gefallen. 

Nora Ifko, Miray Karabulut, Egzana Ramadani, Natalie Kulisch . 7F

Lev Putzmunter 2017

 

Seit vielen Jahren ruft die Stadt Leverkusen zu einer großen „Frühjahrsputzaktion“ auf. Auch wir - die Klasse 7c - haben am Freitag den 31.03.2017 an  dieser Aktion teilgenommen. Unsere Klassenlehrerin, Frau Egan, hatte uns in kleinen Gruppen eingeteilt. Der 7.Jahrgang ging rund um Rheindorf Müll aufsammeln. Wir gingen von der Burgstrasse bis an die Wupper Müll sammeln. Am Ende der Aktion ist es uns gelungen einige Säcke zu füllen. Dabei haben wir gelernt, dass man mit der Umwelt sorgsamer umgehen sollte und dass der Müll in die Mülltonne gehört. Auf dem Rückweg zur Schule hatten wir ein Lächeln im Gesicht, weil wir etwas Gutes für die Umwelt getan haben.
Badia El-Zein und Elaine Schnettger

Papiermuseum Bergisch Gladbach

 

Am 02.02.2017 war die Klasse 7F im Papiermuseum und lernte, wie Papier hergestellt wird.  Eine schöne Sache für alle Beteiligten war, dass sie ihrem alten Klassenlehrer Rudolf v. Schorlemer begegnet sind, da er in Bergisch Gladbach wohnt. Das machte den Ausflug viel besser.

 

Hier der komplette Bericht von Charlie Mandera aus der Klasse 7f:

Papiermuseum_7f_ 2017.pdf
PDF-Dokument [355.1 KB]

Im 1.Halbjahr 2016/2017 hat eine AG im 6.Jahrgang gemeinsam mit Herrn Podschun eine Zeitung erstellt. Lest mal das Ergebnis:

Käthe_Express.pdf
PDF-Dokument [1.4 MB]

Ausflug zum NaturGut Ophoven

Wir, die Klasse 7c sind am Donnerstag den 2.02.2017 zum NaturGut Ophoven gefahren. Dort erfuhren wir vieles über das Thema Energie, wie zum Beispiel Energie entsteht. Energie wird von der Sonne erzeugt. Wir haben viel Interessantes und Lehrreiches testen können. Dabei hatten wir sehr viel Geduld und nebenbei sehr viel Spaß.

Nele Löhr und Badia El-Zein

Aktion: Der Spruch der Woche
Seit der Fasten- und Adventszeit stellt uns Frau Seesing im Religionsunterricht  wöchentlich einen Spruch der Woche vor. Wir besprechen dann gemeinsam die Bedeutung und was uns der Spruch sagen will und kann. Der ausgewählte Spruch wird dann in der Klasse aufgehängt und begleitet uns die ganze Woche.
 
Spruch 1: Für die Menschen da draussen bist du irgendwer, aber in deinem eigenen kleinen Leben bist du für irgendwen die Welt. C u r t   G o e t z
 
Dieser Spruch bedeutet für mich, dass jedes Leben wertvoll ist. Keiner ist ohne Grund auf dieser Welt. Das hat mir der Spruch von Woche eins mit auf den Weg gegeben.

 

Spruch 2: Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag, an dem du die hundertprozentige Verantwortung für dein Tun übernimmst. D a n t e   A l i g h i e r i
 
Dieser Spruch bedeutet für mich, dass ich erst dann mein Ziel erreichen kann sobald ich für meine Entscheidungen, ob gute oder schlechte, die volle Verantwortung tragen kann und somit eine bodenständige Erwachsene werde. Das hat mir der Spruch von Woche zwei mit auf den Weg gegeben.

 

Spruch 3: Du siehst Dinge und fragst: Warum ? - Aber ich träume von Dingen, die es nie gegeben hat und sage: Warum nicht ? .  G e o r g e   B e r n h a r d   S h a w
 
Dieser Spruch hat mich in Woche Drei erreicht und begleitet. Er zeigt mir, dass jeder von Sachen träumen kann die es nie geben hat und wahrscheinlich nie geben wird. Man sollte dennoch an seinen Träumen festhalten. Die Träume sind das, was uns Menschen ausmacht. Spruch Drei ist mit Abstand der gewesen, der am Schwierigsten zu verstehen war. Nicht nur für mich, sondern für die gesamte Klasse.

 

Spruch 4: Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut etwas zu riskieren ?

V i n c e n t   v a n   G o g h

 

Spruch Vier ist für mich persönlich der Schönste von allen. Er begleitet mich jeden Tag mehr als die anderen. Ich habe durch ihn gelernt aus meiner schüchternen Hülle nach aussen zu dringen, ganz gleich was andere denken oder sagen.
 
Chiara Cavaleri

Wir begrüßen Sie auf unserer Homepage und laden Sie ein, sich über uns zu informieren und uns zu kontaktieren. Sollten Sie zum ersten Mal auf unserer Homepage sein, erhalten Sie unter KKS KOMPAKT einen Überblick.

Anette May, Schulleiterin

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